Hochschulübergreifende Workshops

Die hochschulübergreifenden Workshops des Netzwerks Musikhochschulen bieten Ihnen die Möglichkeit, Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen Ihrer eigenen Hochschule, aber auch Fachkolleginnen und Fachkollegen aus anderen Musikhochschulen zu treffen und sich – begleitet von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten – zu klassischen und auch innovativen Themen rund um die Lehre auszutauschen.
Hier finden Sie das Workshop-Programm für das Wintersemester 2017/2018 per pdf

Interkulturell kompetent kommunizieren

Body: 

Mit der fortschreitenden Internationalisierung der Hochschulen steigen die Anforderungen an kommunikative und interkulturelle Kompetenzen, die für erfolgreiche Gesprächsführung und Kooperation heute unverzichtbar sind. Auch die Gruppe der Studierenden wird heterogener. In diesem Workshop geht es darum, die eigene Kommunikationskompetenz mit besonderem Augenmerk auf interkulturelle Situationen zu erweitern, um so die eigenen Anliegen in den unterschiedlichsten Seminar- und Gesprächssituationen und an unterschiedlichste GesprächspartnerInnen vermitteln zu können und dabei authentisch zu bleiben. Lernziele sind die Reflexion über eigene und kulturell fremde Verhaltens- und Kommunikationsweisen, das Erkennen und Verstehen von kulturell bedingten Unterschieden in der Kommunikation anhand von Fallbeispielen aus der Praxis, gern auch aus aktuellen Arbeitszusammenhängen der TeilnehmerInnen, und das Kennenlernen von dafür nützlichen Instrumenten und Gesprächstechniken.

Dozentin: Dr. Julia Quante, Diplom Kulturwirtin, Trainerin für Interkulturelle Kommunikation, Studium und Tätigkeiten u.a. in Großbritannien und Italien, Initiatorin des Zertifikats für Interkulturelle Kompetenz der Universität Hamburg, Leiterin der International Max Planck Research School for Ultrafast Imaging and Structural Dynamics.

Zielgruppe: Lehrende und Mitglieder der Verwaltung
Ort: HfM Würzburg

Veranstaltungsart: 

Datum: 

Freitag, 3. November 2017 - 10:00 bis 18:00

Wertschätzend und positiv kommunizieren – Kommunikationstraining

Body: 

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick). Doch wie kommunizieren wir tatsächlich miteinander? Wie nimmt der/die andere mich eigentlich wahr? Wie verhalte ich mich in Konfliktsituationen? Welchen Einfluss haben meine Werte auf meine Kommunikation? Und wie gehe ich mit verbalen Angriffen um? In diesem Workshop lernen Sie typische „Kommunikationsfallen“ kennen und erfahren, wie Sie diese vermeiden können. Erhalten Sie in diesem Training eine Einführung in die „Gewaltfreie Kommunikation“, üben Sie hilfreiche Feedbackmethoden ein und setzen Sie sich mit dem "Inneren Team" und dessen Auswirkung auf unsere Kommunikation auseinander. Dabei wird der Blick stets auf die Wichtigkeit von Empathie und auf gegenseitige Wertschätzung gerichtet, welche einen gelungenen Austausch auf Augenhöhe ermöglichen.

Dozent: Angelo Bard ist als lizenzierter Mediator BM, systemischer Coach und im Bereich des Auftrittscoachings als wingwave-Coach tätig. Als Dozent und Referent mit Themen wie Konfliktmanagement und Kommunikation arbeitet Bard u.a. mit dem Netzwerk Musikhochschulen und der Popakademie Mannheim zusammen. Angelo Bard ist Mitglied und Orchestervorstand der Essener Philharmoniker.

Zielgruppe: Lehrende aller Unterrichtsformen sowie Mitglieder der Verwaltung
Ort: Donnerstag, 09. November 2017, 14:00 – 19:00 Uhr und Freitag, 10. November 2017, 09:00 – 16:00 Uhr | HfM Freiburg

Veranstaltungsart: 

Datum: 

Donnerstag, 9. November 2017 - 14:00 bis Freitag, 10. November 2017 - 16:00

Wissenschaftliche Arbeiten betreuen und bewerten

Body: 

Die Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten stellt die Studierenden vor vielfältige Herausforderungen. Die hohen inhaltlichen Anforderungen sind dabei nicht die einzige Hürde. Häufig sind es vielmehr die Randbedingungen, welche von den Studierenden als kleine oder große Stolpersteine wahrgenommen werden. Die hohe Autonomie, die kurz- und langfristige Zeiteinteilung, manchmal auch die Zusammenarbeit im Team und vieles mehr kann die eigentliche inhaltliche Arbeit stark beeinflussen. Im Workshop lernen Sie unterschiedliche Formen der langfristigen Begleitung wissenschaftlicher Arbeiten kennen und finden heraus, wie Sie Ihre Studierenden am besten begleiten und schlussendlich auch ihre Leistung bewerten können.

Workshopinhalte:
Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten (grundlegende Regelungen, Kriterien wissenschaftlicher Arbeit, Anforderungen an den Abschluss), der wissenschaftliche Arbeits- und Schreibprozess (Phasen, Prozessbegleitung, meine Rolle als Betreuer), Begleitung der Phasen (Themen finden und eingrenzen, Forschungsfragen, Konzeptpapiere, Gliederung, Meilensteine), Begleitung typischer Probleme (Quellenarbeit, Zeitplanung, „Roter Faden“, sprachliche Mängel, Motivation) Bewertung von Abschlussarbeiten (Lernergebnisse, Beurteilungsraster, Kriterienentwicklung, Benotung).

Dozentin: Prof. Dr. Luisa Heß ist Professorin für Unternehmensführung und Personalmanagement. Sie hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau u. a. im Bereich der Lehre in den Ingenieurwissenschaften gearbeitet und war darüber hinaus als Leiterin des Seminarbereichs der Hochschule tätig. Nach einer Trainerausbildung und einigen weiteren beruflichen Stationen hält sie neben ihrer Arbeit als Professorin freiberuflich hochschuldidaktische Seminare.

Zielgruppe: Lehrende aller Unterrichtsformen, die wissenschaftliche Arbeiten betreuen und/oder begutachten
Ort: MH Lübeck

Veranstaltungsart: 

Datum: 

Freitag, 10. November 2017 - 9:00 bis 17:00

Widerstandsfähigkeit erlernen – Gelassen und sicher im Stress

Body: 

In unserer bewegten und veränderungsreichen Zeit rückt zunehmend in den Fokus, wie wir trotz hoher Anforderungen unser physisches und psychisches Wohlbefinden erhalten können. In diesem Zusammenhang gibt der Workshop Antwort auf folgende Fragen: Warum fällt es manchen Menschen leichter, belastende Phasen oder gar Krisen zu überstehen und warum werden andere Menschen darüber krank? Was macht uns widerstandsfähig und hilft uns, Stress und Belastungen zu verarbeiten?

Lernen Sie in diesem Training

  • wie Sie Ihren persönlichen Stresslevel reduzieren, sich mehr Freiräume verschaffen und gleichzeitig effizienter mit Ihrer Zeit verfahren können.
  • Denkansätze und Perspektiven kennen, die Sie unterstützen, in angespannten Zeiten Kräfte zu mobilisieren und gleichzeitig Entspannung möglich werden zu lassen.
  • statt impulsiver Reaktionen bei Stress die Situation zu analysieren, Stressauslöser zu identifizieren und reflektierte und kontrollierte Handlungsalternativen zu entwickeln.

Dozentin: Christina Henn-Roers M.A., MBA, studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Wirtschaft. Sie ist zertifizierter Business Coach und Trainerin mit den Schwerpunkten Resilienzmanagement und Teamentwicklung. Seit 2009 arbeitet sie selbständig für Unternehmen und Hochschulen im Kontext von Organisations- und Führungskräfteentwicklung.

Zielgruppe: Lehrende aller Unterrichtsformen sowie Mitglieder der Verwaltung
Teilnehmendenzahl: max. 15 Personen
Ort: HfM Saar

Veranstaltungsart: 

Datum: 

Donnerstag, 23. November 2017 - 11:00 bis Freitag, 24. November 2017 - 13:00

Widerstandsfähigkeit erlernen – Gelassen und sicher im Stress

Body: 

In unserer bewegten und veränderungsreichen Zeit rückt zunehmend in den Fokus, wie wir trotz hoher Anforderungen unser physisches und psychisches Wohlbefinden erhalten können. In diesem Zusammenhang gibt der Workshop Antwort auf folgende Fragen: Warum fällt es manchen Menschen leichter, belastende Phasen oder gar Krisen zu überstehen und warum werden andere Menschen darüber krank? Was macht uns widerstandsfähig und hilft uns, Stress und Belastungen zu verarbeiten?

Lernen Sie in diesem Training

  • wie Sie Ihren persönlichen Stresslevel reduzieren, sich mehr Freiräume verschaffen und gleichzeitig effizienter mit Ihrer Zeit verfahren können.
  • Denkansätze und Perspektiven kennen, die Sie unterstützen, in angespannten Zeiten Kräfte zu mobilisieren und gleichzeitig Entspannung möglich werden zu lassen.
  • statt impulsiver Reaktionen bei Stress die Situation zu analysieren, Stressauslöser zu identifizieren und reflektierte und kontrollierte Handlungsalternativen zu entwickeln.

Dozentin: Christina Henn-Roers M.A., MBA, studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Wirtschaft. Sie ist zertifizierter Business Coach und Trainerin mit den Schwerpunkten Resilienzmanagement und Teamentwicklung. Seit 2009 arbeitet sie selbständig für Unternehmen und Hochschulen im Kontext von Organisations- und Führungskräfteentwicklung.

Zielgruppe: Lehrende aller Unterrichtsformen sowie Mitglieder der Verwaltung
Teilnehmendenzahl: max. 15 Personen
Ort: HMTM Hannover

Veranstaltungsart: 

Datum: 

Donnerstag, 30. November 2017 - 11:00 bis Freitag, 1. Dezember 2017 - 13:00

Bewusst und vielfältig unterrichten: Werkstatt Instrumental- und Vokalunterricht

Body: 

Der Workshop richtet sich an alle Lehrenden im Bereich Instrumental- und Vokalunterricht, die über das gängige Methodenrepertoire hinausgelangen wollen und Interesse an unkonventionellen Arbeitsweisen im Unterricht haben. Im Mittelpunkt stehen vielerlei methodische Ideen für die Arbeit an Musikstücken wie auch für gemeinsame Improvisation. Einbezogen werden u. a. Methoden aus der Theaterpädagogik sowie aus dem Bereich Musik und Bewegung. Die Teilnehmer/innen erproben die vorgestellten Übungen, reflektieren die Vorgehensweisen und Lernpotentiale und tauschen sich über diverse instrumentale und vokale Erfahrungen aus. Vermittelt werden sowohl Anregungen für den künstlerischen Einzelunterricht als auch für Gruppen- und Klassenstunden.

Dozent/innen: Prof. Dr. Ulrich Mahlert, Klavierstudium, Studium der Musikwissenschaft und Germanistik in Freiburg/Breisgau. Promotion in Musikwissenschaft. Seit 1984 Professor für Musikpädagogik an der Universität der Künste Berlin und Leitung des Studiengangs Künstlerisch-pädagogische Ausbildung. Mitbegründer und Mitherausgeber der Zeitschrift Üben & Musizieren.

Maria Saulich, Klavier- und Instrumentalpädagogikstudium in Würzburg und Budapest, Managementstudium an der Open University. Musikpädagogin und Konzertpianistin sowie seit September 2015 Koordinatorin des Kompetenzfelds Lehr- und Personalentwicklung im Netzwerk Musikhochschulen für Qualitätsmanagement und Lehrentwicklung.

Zielgruppe: Lehrende im Instrumentalunterricht
Ort: HfM Saar

Veranstaltungsart: 

Datum: 

Donnerstag, 7. Dezember 2017 - 10:00 bis Freitag, 8. Dezember 2017 - 13:00

Die eigene Lehre mit Feedback und Evaluation reflektieren

Body: 

Es ist nicht einfach qualifizierte Rückmeldungen auf die eigene Lehre zu erhalten. Wie individuell und spezifisch können und müssen Fragen an Studierende aussehen, damit Lehrende mit den Antworten etwas anfangen und ihre Lehre weiterentwickeln können? Wie können Reflexionsgespräche mit Studierenden gestaltet werden? In diesem Workshop werden, ausgehend von konkreten Zielen, die die Teilnehmenden in ihren eigenen Lehrveranstaltungen verfolgen, Methoden für Feedback und ein Fragenpool zur Evaluation vorgestellt und auf die eigene Lehrveranstaltung übertragen. Zudem werden Möglichkeiten, wie mit Evaluationsergebnissen umgegangen werden kann, aufgezeigt.

Dozenten: Dr. Jochen Spielmann ist Kunstwissenschaftler, Erwachsenenpädagoge, Coach und Supervisor DGSv sowie Lehrbeauftragter für Themenzentrierte Interaktion TZI. Seit 2009 ist er als Dozent und Coach am Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen an der TU Braunschweig und an weiteren Hochschulen u. a. mit dem Schwerpunkt Training und Coaching von Führungskräften tätig.

Govinda Wroblewsky arbeitet seit 2012 im Netzwerk Musikhochschulen als Koordinator des Handlungsfelds Qualitätsmanagement/Evaluation und ist mit der Entwicklung und Umsetzung von angemessenen Evaluations und Feedbackinstrumenten für Musikhochschulen betraut. Er ist Soziologe und aktuell Student im einem berufsbegleitenden Hochschul- und Wissenschaftsmanagement MBA Studiengang.

Zielgruppe: Lehrende aller Unterrichtsformen
Ort: HfMDK Frankfurt

Veranstaltungsart: 

Datum: 

Donnerstag, 25. Januar 2018 - 11:00 bis Freitag, 26. Januar 2018 - 15:30

Lerncoaching

Body: 

Lerncoaching hilft Studierenden dabei Lernstrategien und Lerntechniken nicht nur für das Üben eines Instruments zu entwickeln, sondern auch für jeden anderen Lerninhalt eigene Defizite im Lernverhalten zu entdecken und neue Wege fürs Lernen zu finden. Der Lehrende ist dabei Coach und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, bei der die Stärkung der Persönlichkeit im Mittelpunkt steht.
Im Workshop werden Gesprächsführungstechniken für Einzelgespräche oder Gruppen-coachings vermittelt, mit denen Lehrende die Ursachen hinter den Lernproblemen der Studierenden herausbekommen können, und mit denen sie lösungsorientiert beraten können.
Im Mittelpunkt der Gesprächsführung steht das Systemische Fragen als Technik, womit noch unentdeckte Ressourcen und Lösungen gemeinsam mit den Studierenden entwickelt werden, um ihr Lernverhalten zu verbessern.

Dozentin: Dipl. Soz.päd. Susanne Laß, Führungskräfte- und Mitarbeiterberaterin beim B.A.D. GmbH, langjährige Erfahrungen als hochschuldidaktischer Coach an der technischen Hochschule Mittelhessen, hochschuldidaktische Projekte an der Leibniz-Universität Hannover und der HAWK in Hildesheim und als Trainerin und Prozessberaterin im öffentlichen Dienst. Hochschuldidaktische Schwerpunkte: Coaching von Lehrenden, lernendenzentrierte Lehr-/Lernformate.

Zielgruppe: Lehrende aller Unterrichtsformen

Ort: HMTM Hannover (Senatssaal)

Veranstaltungsart: 

Datum: 

Montag, 29. Januar 2018 - 10:00 bis 18:00

Videoreflexion im künstlerischen Einzelunterricht

Body: 

Eigene Videos zu produzieren ist heutzutage ein Leichtes. Viele Musiker und Musikerinnen nutzen sie, um sich und ihr künstlerisches Schaffen öffentlich zu präsentieren. Videos können aber auch im Rahmen der Hochschullehre zum Einsatz kommen: Aufgezeichnet im künstlerischen Einzelunterricht können sie ein hilfreiches Mittel dafür sein, dass Musikstudierende eine Außenperspektive auf ihr eigenes Musizieren einnehmen, kritische Selbstbewertung betreiben, Feedback ihrer Lehrenden reflektieren sowie besprechen u.v.m. Wie sich die Anwendung solcher Videos im künstlerischen Einzelunterricht gestalten lässt, darin erhalten Sie in diesem Workshop einen umfassenden Einblick.

Anhand konkreter (Video-)Fallbeispiele werden wir darüber diskutieren, wie sich die Methode didaktisch ausrichten lässt, welche Ziele Lehrende und Studierende im künstlerischen Einzelunterricht anstreben können und inwiefern gerade die Interaktion zwischen Lehrenden und den Studierenden, z.B. das Umsetzen von Instruktionen, die Interpretation von Feedback, etc. verbessert werden können. Im Workshop lernen Sie zudem ein konkretes Werkzeug auf einer Lernplattform kennen, das Sie für eine solche Videoreflexion mit Musikstudierenden nutzen können. Mit diesem Kommentarwerkzeug werden wir auch praktisch an Beispielvideos arbeiten. Nicht zuletzt werden wir mögliche Schritte in Bezug auf den Einsatz der Methode an ihrer Institution (z.B. Implementation der Lernplattform) diskutieren.

Bitte beachten Sie bei Ihren Planungen, dass der Workshop eine online-gestützte Vorbereitungsphase beinhaltet, in der Sie die Lernplattform bereits kennenlernen.

Dozentin: Dr. des. Marianne Heiden, entwickelte im Rahmen ihrer Doktorarbeit die Methode der Videoreflexion speziell für den künstlerischen Einzelunterricht und erprobte sie an verschiedenen (Musik-) Hochschulen. Sie arbeitete bis Juli 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Hochschuldidaktik/Medienpädagogik (u.a. Universität der Bundeswehr München, Zeppelin Universität Friedrichshafen) und ist aktuell u.a. innerhalb eines Lehrauftrages im Fach Lehrpraxis der EMP am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg tätig.

Anmeldeschluss: 20.12.2017
Zielgruppe: Lehrende im künstlerischen Einzelunterricht sowie Lehrende, die im Bereich E-Learning arbeiten
Ort: HfM Weimar

Veranstaltungsart: 

Datum: 

Freitag, 2. Februar 2018 - 10:00 bis 18:00

Besprechungen und Sitzungen professionell leiten

Body: 

Professionelle Gesprächskultur ist ein zentrales Führungs- und Leitungsinstrument. Ob Senats- oder Fachbereichssitzungen, Projektgruppen oder Gremienarbeit – immer ist es die Hauptaufgabe der Besprechungsleitung durch Anwendung ziel- und ergebnisorientierter Methoden und Techniken Effektivität, Effizienz und Zufriedenheit aller Beteiligten sicher zu stellen und Störungen in Besprechungen zu minimieren.

Inhaltliche Schwerpunkte sind vor allem

  • die richtige und vollständige Vorbereitung auf Sitzungen/Moderationen,
  • mögliche Doppelrollen und Aufgaben der Sitzungsleitung,
  • das Spannungsfeld von Inhalts- und Prozesslenkung,
  • bewährte Gesprächsregeln und Problemlösungsstrategien,
  • Werkzeuge zur Unterstützung von Besprechungen/Moderationen in einzelnen Phasen,
  • Der Umgang mit Störungen und Konflikten sowie
  • Umsetzungssicherungsverfahren, die Verbindlichkeitssteigerung von Beschlüssen.

Neben Impulsbeiträgen stehen vor allem praktische Übungen mit gemeinsamer Auswertung im Mittelpunkt dieses Workshops.

Dozent: Dr. Martin Sabel, Dipl.-Pädagoge, Studien in Theologie, Psychologie, Musikwissenschaft, Dirigieren. Von 1993 – 2001 wissenschaftlicher Angestellter und Projektleiter im Lehr- und Forschungsbereich Erziehungswissenschaft/Berufsbildung an der Universität Paderborn, seit 2002 Geschäftsführer der Sabel Consulting GmbH.
Der Schwerpunkt der Beratungs- und Trainingstätigkeit liegt in den Bereichen Führung, Kommunikation, Besprechungsmanagement, Verhandlungstechnik und Konfliktmanagement in der öffentlichen Bundesverwaltung, Universitäten, sozialen Einrichtungen, Mittelstand und im Ehrenamt. Seit über 30 Jahren nebenberuflicher Chorleiter.

Teilnehmendenzahl: max. 16 Personen
Zielgruppe: Mitarbeitende in Lehre und Verwaltung, die Besprechungen/Sitzungen/Gremien leiten (werden)
Ort: MH Lübeck

Veranstaltungsart: 

Datum: 

Dienstag, 20. März 2018 - 11:00 bis Mittwoch, 21. März 2018 - 16:30
 
 
 

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