Die Kunst des Prüfens

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Jede und jeder kennt das: Prüfungen, in denen eigene und Studierende von KollegInnen gemeinsam bewertet werden sollen.
Allen ist die Subjektivität der eigenen Meinung bewusst und doch haben im Jurygespräch, direkt und indirekt, u.a. Werte und Begriffe wie „richtig und falsch – Sympathie und Antipathie – Konkurrenz – Konflikt – Anerkennung und Wertschätzung eine Bedeutung.

In dem Seminar „Die Kunst des Prüfens“
• gehen wir Fragen der Entstehung von unterschiedlichen Einstellungen und Haltungen nach,
• spüren wir Ursachen auf, die zu missverständlicher Kommunikation führen können,
• suchen nach Lösungen für schwierige Situationen, bevor die kollegiale Beziehung leidet – oder für den Fall, dass sie bereits beschädigt ist,
• reflektieren die eigenen Ressourcen, damit sie den Prüflingen zu Gute kommen können.

Neben individuellen Reflexionen zum Thema werden Strategien für lösungsorientierte Kommunikation (z.B. in der Gesprächsführung) praktisch erprobt.

Dozentinnen: Prof. Ursula Schmidt-Laukamp lehrt im „Institut für Alte Musik“ an der Musikhochschule Köln. Seit 2007 hält sie Seminare im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung und begleitet Menschen in künstlerischen Kontexten als „systemische Beraterin“ (WISL) und „Psychoanalytisch-systemische Supervisorin“ (APF/SG).

Zielgruppe: Lehrende aller Fachgruppen und Unterrichtsformen
Ort: HfM Saar

Veranstaltungsart: 

Datum: 

Freitag, 4. Mai 2018 - 10:00 bis 18:00
 
 
 

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