Zeitmanagement und Zeitsouveränität

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„Zu wenig“ Zeit zu haben (jedenfalls für das, was einem wichtig ist), sich gehetzt oder beim Blick in den Kalender oder das Mail-Postfach fremdbestimmt und gestresst zu fühlen – diese Erfahrungen gehören zum Alltag von Lehrenden und Mitgliedern der Verwaltung an Hochschulen gleichermaßen. Sie sind der Boden, auf dem Workshops zu Zeitmanagement Hoffnungen nähren, die kaum zu erfüllen sind: Denn erstens kann auch das beste „Zeitmanagement“ nichts daran ändern, dass in begrenzter Zeit nicht unbegrenzte Aufgaben erledigt werden können und zweitens hängt die Frage, wie sich die Vielzahl von Aufgaben und Projekten am besten zeitlich „managen“ lassen, vom individuellen Arbeitsstil und dem konkreten Kontext ab. Was sich für eine Person bewährt, kann anderswo zu Stress und Frustration führen. Vor diesem Hintergrund soll es in diesem Workshop um das Erlangen von mehr Zeitsouveränität gehen. Klassische Tools des Zeit- und Selbstmanagements für Herausforderungen wie das Priorisieren von Aufgaben, die Gestaltung produktiver Tages- und Wochenroutinen oder den Umgang mit der Emailflut werden in Settings kollegialen Lernens in Ansätze für individuelle Strategien der Zeitsouveränität übersetzt.
Dozent: Prof. Dr. Martin Zierold studierte Kommunikationswissenschaft und Angewandte Kulturwissenschaften und arbeitete zwei Jahre als Pressesprecher eines Musik-Festivals und Orchesters in Österreich. Heute ist er Professor für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft an der Karlshochschule in Karlsruhe und freiberuflicher Berater, Coach und Trainer.

Zielgruppe: Lehrende aller Unterrichtsformen und Mitarbeiter/-innen der Verwaltung
Termin und Ort: Montag, 26. Juni 2017, 14:00 – 18:30 Uhr und Dienstag, 27. Juni 2017, 09:30 – 16:30 Uhr | HMTM Hannover, Senatssaal

Veranstaltungsart: 

Datum: 

Montag, 26. Juni 2017 - 14:00 bis Dienstag, 27. Juni 2017 - 16:30
 
 
 

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